Singles jever

Daher wohl der seltene, aber erfreulich selbstverständliche Kontakt mit den Hörern.“ Das Discjockey-Format, erst ab etwa 1970 im öffentlichen deutschen Rundfunk übernommen, wurde durch den Umstand begünstigt, dass die Moderatoren des BFBS keine Soldaten waren wie etwa bei AFN.

Peter (in Buckinghamshire) aus per Satellit gesendet und ergänzt durch mehrere lokale Studios an Orten, wo die britische Armee stationiert ist.Der BFBS erreicht heute ungefähr 130.000 Armeeangehörige und deren Familien, hauptsächlich in Deutschland.Die Moderation war stets in einem lockeren Stil gehalten und nicht formal-belehrend wie die meisten Sendungen des deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunks.„Wer bei BFN eine Sendung macht, macht sie ganz, er wählt die Platten, derer es mehr als 70.000 im Hause gibt, schreibt seine eigenen Texte und verkauft auch alles vor dem eigenen Mikrophon.Seit Anfang 2016 befindet sich der Hauptsitz in einem ehemaligen Autohaus in einem Industriegebiet in Paderborn-Sennelager.

Bis zum Abzug der Britischen Streitkräfte aus Deutschland, der bis spätestens 2020 erfolgen soll, wird BFBS Germany dort bleiben.Darüber hinaus wird BFBS Radio etwa von Truppen in Neapel/Italien und Stavanger/Norwegen sowie auf Schiffen der Royal Navy, über den Satelliten Eutelsat 28A und online, empfangen. Juli 1945 nahm in der Hamburger Musikhalle der Sender unter dem Namen British Forces Network (BFN) seinen Betrieb auf. August 1945 Lale Andersen mit ihrem Soldatenlied Lili Marleen auf, das unter den noch überwiegend britischen Zuhörern sehr bekannt war.In der Laeiszhalle erinnert eine Gedenktafel an die neun BFN-Jahre in Hamburg.Juli 1945 das British Forces Network (BFN) in Deutschland (Zentrale ab Juli 1945 in Hamburg, ab Februar 1954 in Köln) und Österreich (1946–1955; Zentrale in Klagenfurt, wo 1952 auch Udo Jürgens als Moderator und Musiker tätig war).Für den Nahen Osten (Middle East) und Afrika gab es den Forces Broadcasting Service (FBS) mit Stationen in Ägypten (JCJC Kairo, Kabrit, Fayid; 1944–56), Palästina (JCPA Jerusalem, 1944–48), Libanon (JCLA Beirut, 1944-46), Irak (JPFA Basra), Zypern (seit 1948), Malta (1948–79), Libyen (Benghazi 1946? –66, Tobruk 1964–70), Kenia (1948–64), Aden (1954/62–1967) und Schardscha (bis 1971).Mit der Privatisierung durch Verschmelzung von BFBS und der Services Kinema Corporation im April 1982 wurde neuer Betreiber die Services Sound and Vision Corporation (SSVC; Director of Broadcasting wurde Peter Mc Donagh). September 1975 als BFBS TV in Celle (Name 1985–97: SSVC TV).