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Der überraschende Immobilien-Deal wird im Frühjahr zunächst für doppelten Leerstand an der Düsseldorfer Straße sorgen: Denn dann zieht auch die Bibliothek um, ins neue Stadtfenster.

Bisher war geplant, dass der Seitenarm der Duisburger Einkaufsmeile ein neues Gesicht bekommt, auch durch einen Volksbank-Neubau, vor allem aber durch das geplante „House of Fashion“.

Die Nachricht ist eine faustdicke Überraschung: Die Volksbank Rhein-Ruhr, die bislang einen Neubau an ihrem Hauptsitz an der Düsseldorfer Straße angestrebt hatte, zieht im Frühjahr 2015 an den Innenhafen und kauft die Zentrale von Alltours.

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Die Funktionen eines klassischen E-Mail-Zugangs wie Nachrichten schreiben, empfangen oder speichern sind für Sie eingerichtet.So können Sie jederzeit sicher sein, dass ausschließlich Ihre Bank mit Ihnen kommuniziert.Die Volksbank hat jedenfalls gestern erklärt, ihren bisherigen Hauptsitz verkaufen zu wollen.Und an der Äußerung von Vorstandssprecher Diederichs lässt sich erahnen, wer als passender Käufer gehandelt wird: „Unser Interesse an der Innenstadtentwicklung und vor allem der Aufwertung der Düsseldorfer Straße besteht nach wie vor.Seit dem vergangenen Jahr hatte Alltours-Chef Willi Verhuven einen Käufer für seinen verklinkerten Firmensitz am Innenhafen gesucht, jetzt hat die Genossenschaftsbank zugeschlagen.„Die Räumlichkeiten des Alltours-Gebäudes werden unseren Ansprüchen an eine moderne Immobilie mehr als gerecht.

Der Standort bietet für uns einen zentralen Punkt, um unsere Mitglieder und Kunden im zeitgemäßen Ambiente zu empfangen“, sagt Vorstandssprecher Thomas Diederichs.Über den elektronischen Postkorb bleiben Sie mit Ihrem persönlichen Kundenberater in Kontakt.In diesem gesicherten Umfeld erhalten Sie direkt von Ihrem Berater Antworten auf Ihre Fragen und eigens für Sie optimierte Angebote.Die Projekte mussten thematisch den 17 globalen Nachhaltigkeitszielen zugeordnet werden können, die die UN im Rahmen von Agenda 2030 vereinbart haben.Dazu gehören etwa keine Armut, kein Hunger, Gesundheit, verantwortungsvoller Konsum, Geschlechtergleichheit, Klimaschutz, Frieden, saubere Energie.„Wir haben uns sehr über die tollen Ideen der Jugendlichen gefreut“, sagt Werner Rybarski vom a GEnda 21-Büro.„Es geht aber nicht nur darum, dass die Jugendlichen etwas für eine nachhaltige Zukunft tun, sondern auch für sich.„Das ist zweifelsfrei eine Einzelhandels-Lage und ein weiterer Einzelhandelsstandort an dieser Stelle würde der Innenstadt-Entwicklung aus meiner Sicht auch gut tun“, sagt der Spezialist für Shopping-Immobilien.